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Amnesty International: Menschenrechtslage verschlechter sich

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Pandemie fördert Missstände

Nach Angaben von Amnesty International hat sich die Menschenrechts-Lage weltweit wegen der Corona-Krise verschlechtert. Das steht im neuen Jahresbericht der Organisation. Demnach hat die Pandemie Ungleichheit, Diskriminierung und Unterdrückung in vielen Regionen verstärkt. Wie es in dem Bericht weiter heißt, haben zahlreiche Staaten die Krise dazu genutzt um Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit weiter einzuschränken. Amnesty kritisiert darin auch die Benachteiligung ärmerer Länder bei der Verteilung von Impfstoffen gegen das Coronavirus. Die Welt sei derzeit unfähig, bei einem globalen Ereignis mit großen Auswirkungen effektiv und gerecht zusammenzuarbeiten, heißt es in dem Überblick von Amnesty weiter.