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Frankreich: Sarkozy zieht Berufung in Betracht

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Urteil ungerechtfertigt?

Frankreichs früherer Präsident Nicolas Sarkozy will gegen seine Verurteilung wegen Bestechung und unerlaubter Einflussnahme in Berufung gehen. Das hat seine Anwältin Jacqueline Laffont angekündigt. Sie sprach von einem extrem harten und ungerechtfertigten Urteil. Sarkozy war zuvor von einem Gericht in Paris zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt worden, davon zwei Jahre zur Bewährung. Sarkozy muss nach der Entscheidung des Gerichts nicht ins Gefängnis: Er kann die Strafe zu Hause verbüßen.