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Grenzen zu Nachbarländern sollen offen bleiben

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Nach Hamsterkäufen an Grenze

Trotz der erneut stark ansteigenden Corona-Fallzahlen und der damit verbundenen Einstufung von Frankreich als Risikogebiet, sollen die Grenzen zu den rheinland-pfälzischen Nachbarländern weiter geöffnet bleiben. Darauf haben sich nun die Ministerpräsidenten der Länder Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg geeinigt. Demnach dürfen Menschen, die im Grenzgebiet zu Deutschland wohnen ausnahmsweise einreisen, ohne sich testen lassen zu müssen - zumindest, wenn sie nicht länger als 24 Stunden bleiben. Rheinland-Pfälzer, die ins Nachbarland fahren, müssen sich bei der Rückkehr erst nach 72 Stunden verpflichtend testen lassen. Des Weiteren soll es an den Grenzen nur stichprobenartig zu Testungen kommen, so die Ministerpräsidenten der Länder weiter.