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LSB: Corona-Verordnungen schaden Kinder- und Jugendsport

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Kritik an Innenministerium

Der Landessportbund Rehinland-Pfalz hat die 26. Coronabekämpfungsverordnung in einer Pressemitteilung mit deutlichen Worten kritisiert. Demnach hätten die neuen Corona-Warnstufen, die anhand der drei Leitindikatoren gebildet wurden und in einem dreistufigen System weitergehende Schutzmaßnahmen erfordern, aus Sicht des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) verstärkt negative Auswirkungen auf den Kinder- und Jugendsport. „Da die Warnstufen für den Sport eine Begrenzung der Anzahl nicht-immunisierter Personen vorsieht und die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen noch größtenteils nicht geimpft oder genesen ist, wird es zwangsläufig erhebliche Probleme für die Aufrechterhaltung eines geregelten Trainings- und Wettkampfbetriebs geben“, befürchtet LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick. Auch die Testpflicht für Veranstaltungen im Außenbereich sei für den Sport eine Verschärfung, die nicht verständlich sei. Da der Sport trotz der Unterstützung des Ministeriums des Innern und für Sport zu wenig Gehör für seine Belange finde, wollen sich die Sportorganisationen im Land in Zukunft zusätzlich direkt an das Gesundheitsministerium wenden, um dort die Anliegen des rheinland-pfälzischen Sports zu platzieren.





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